Aktuelle Strompreise 2026 unter der Lupe.
Von A wie „aktueller Strompreis“ über E wie „Entwicklung“ bis Z wie „Zusammensetzung“: Alles Wichtige rund um den Strompreis erfährst du hier!
Wird Strom teurer? Oder wird er sogar günstiger? Und wie sieht es eigentlich mit den aktuellen Strompreisen 2026 bei uns in Deutschland aus? Wir klären, welche Faktoren den Strompreis beeinflussen, aus welchen Komponenten er sich zusammensetzt und wie sich die Stromkosten in Zukunft entwickeln könnten: Werde zum Stromprofi – los geht's!
| Lesezeit: 0 Minuten

Das erwartet dich hier:
- So hoch ist der aktuelle Strompreis 2026.
- Strompreisentwicklung im Überblick.
- So setzt sich dein Strompreis zusammen.
- Wie der Strompreis an der Börse entsteht.
- Das Merit-Order-Prinzip einfach erklärt.
- So schützt du dich vor steigenden Strompreisen.
- Wie Stromeinkauf deinen Preis beeinflusst.
- Fazit: Dein Strompreis heute und in Zukunft.
So hoch ist der aktuelle Strompreis 2026.
Der Strompreis liegt im ersten Halbjahr 2026 laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bei durchschnittlich 37 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Darin enthalten ist die Grundgebühr für deinen Strom. Klingt viel? Ist aber eine gute Nachricht, denn der Strompreis ist im Vergleich zu 2025 sogar etwas gesunken. 2025 kostete Strom pro kWh 39,3 Cent.
Auch wenn sich die Preise aktuell niedrig sind, sind sie immer noch höher als vor der Energiekrise. Wenn du im Sommer 2026 einen neuen Stromvertrag abschließen willst, kannst du in Vergleichsportalen Tarife ab etwa 25 Cent pro kWh finden. Dieser Strompreis basiert auf einem Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh. Das ist der reine Verbrauchspreis ohne die Grundgebühr, die du monatlich an deinen Stromversorger zahlst, und ohne Bonis.
Liegst du mit deinem aktuellen Tarif deutlich über diesem Preis, kann sich ein Anbieterwechsel lohnen. Übrigens: Grüner Strom aus erneuerbaren Energien kostet heute meist dasselbe wie konventionelle Stromtarife. Wenig Unterschied beim Preis, großer Unterschied fürs Klima!

Wie beeinflussen Krisen die Strompreise?
Seit März 2026 sorgt die Lage im Nahen Osten für unruhige Zeiten auf den Energiemärkten. Die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt, ist zeitweise blockiert und das beeinflusst den Transport von Öl und Gas. Diese Unsicherheiten setzen den Gaspreis unter Druck, was sich zeitweise auch beim Strompreis bemerkbar macht.
Im April sind beispielsweise die Stromtarife für Neukund:innen laut BDEW zeitweise um rund 5 % bzw. 1,6 Cent pro kWh gestiegen. Für Bestandskund:innen blieb der Preis in dieser Zeit meist stabil. Die gute Nachricht: Aktuell im Juli 2026 liegt der Strompreis auf normalem Niveau, bei rund 37 Cent pro kWh, und verhält sich stabil. Auch wenn der Konflikt andauert.
Strompreisentwicklung im Überblick.
Warum dürfen uns 37 Cent pro kWh für Strom schon eher wenig vorkommen? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: In den letzten zehn Jahren gab es einige Schwankungen beim Strompreis und teilweise stark angestiegene Preise durch Kriege, Energiekrisen oder Pandemien.
Preisentwicklung der letzten zehn Jahre.
Ruhige Jahre (2016–2020): 29–32 Cent pro kWh. Die Preise erhöhen sich moderat, aber stetig. Haupttreiber ist die EEG-Umlage, die wegen der Energiewende und Netzentgelte steigt.
Anstieg Nachfrage (2021): 33 Cent pro kWh. Nach Corona zieht die weltweite Nachfrage nach Energie an. Die Gaspreise beginnen zu steigen und der Strompreis folgt.
Energiekrise (2022–2023): Höchststand von 47 Cent pro kWh. Der Ukraine-Krieg und die Gasknappheit lösen einen historischen Preisschock aus: Die Beschaffungskosten steigen. Die EEG-Umlage wird abgeschafft.
Strompreisbremse (2023): Die Strompreisbremse deckelt die Kosten vorübergehend auf 40 Cent pro kWh. Die Bundesregierung entlastet Haushalte und kleine Unternehmen. Auch für den Gaspreis gilt eine Grenze.
Entspannung (Ende 2023–2025): 40 Cent pro kWh. Die Großhandelspreise sinken und es fließt mehr Ökostrom im Netz. Aber: Die Netzentgelte steigen durch den Ausbau erneuerbarer Energien.
Entlastung (ab 2026): 37 Cent pro kWh. Die Bundesregierung senkt die Netzentgelte mit 6,5 Mrd. € Zuschuss, Die Nahost-Lage bringt Unsicherheit, aber nur eine geringe Auswirkung auf die Strompreise.
Steigende Strompreise bis 2030.
Auch wenn die aktuellen Entwicklungen positiv sind, rechnen wir in den kommenden Jahren vorerst mit steigenden Strompreisen. Aber warum? Zu den wichtigsten Einflussfaktoren gehören der Netzausbau, die erneuerbaren Energien, der hohe Strombedarf, die sogenannte „Stromlücke“ und die Nebenkosten:
Netzausbau:
Der Netzausbau und die erneuerbaren Energien hängen eng zusammen, denn um die Stromnetze für die Energiewende und die angestrebte Klimaneutralität fit zu machen, sind hohe Investitionen notwendig. Das bedeutet, dass die Netzentgelte voraussichtlich steigen werden. Die Bundesregierung entlastet aber Verbraucher:innen seit 2026 bei den Netzentgelten.Erneuerbare Energien:
Positiv wirkt sich hingegen die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien auf die Preise aus – sie senken den Marktpreis deutlich! Ein schnellerer Ausbau der erneuerbaren Energien hilft, die Stromerzeugung nachhaltiger zu gestalten und die Strompreise zu senken.Stromverbrauch:
Der Strombedarf wird in Zukunft eher steigen, vor allem durch den vermehrten Einsatz von Wärmepumpen und E-Autos. Ein höherer Bedarf kann auch wieder die Preise in die Höhe treiben.Stromlücke:
Wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht schnell genug vorangeht, müssen teure Gaskraftwerke den Strombedarf decken. Dadurch steigen die Preise, insbesondere durch die CO₂-Besteuerung. Der CO₂-Preis soll sich ab 2027 im Rahmen des europäischen Emissionshandels frei am Markt bilden.Nebenkosten:
Last but not least, die Nebenkosten! Deutschland hat im europäischen Vergleich immer noch den zweithöchsten Betrag an Steuern, Abgaben und Umlagen für Haushalts-Kund:innen. Ob sich das in Zukunft ändern wird, ist unklar.
Aber: Ein aktueller Report des staatlich geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne sagt voraus, dass der Stromverbrauchspreis im Jahr 2030 bereits wieder knapp unter 30 Cent pro kWh liegen könnte. Im Jahr 2045 könnte er sogar unter 25 Cent pro kWh rutschen und damit unter das Niveau von 2020 fallen. Denn: Laut der Studie könnten sowohl die Börsenpreise als auch die Netzentgelte ab 2030 sinken.
Häufige Fragen zum Strompreis auf einen Klick.
So setzt sich dein Strompreis zusammen.
Jeden Monat zahlst du deinen Abschlag an deinen Stromanbieter und so setzt er sich zusammen: dem Grundpreis und dem Verbrauchspreis pro kWh, auch Arbeitspreis genannt. Der größte Teil fällt dabei für Steuern, Abgaben und Netzentgelte an, nicht für die reine Energie. Die Beschaffungskosten machen also nicht einmal die Hälfte deines gesamten Strompreises aus.
Die drei Bestandteile deines Strompreises.
Der Strompreis, hier meinen wir Grundpreis und Verbrauchspreis, setzt sich aus drei wesentlichen Bestandteilen zusammen: Beschaffung und Vertrieb, Netzentgelte und Zähler sowie Steuern, Abgaben und Umlagen.
1. Beschaffung und Vertrieb.
Etwa 40 % des Strompreises machen die Kosten für die Beschaffung aus.
Die Beschaffungskosten beinhalten Stromerzeugung und Einkauf an der Strombörse.
Der Einkaufspreis ist abhängig vom Strommarkt – von Angebot und Nachfrage.
Vertrieb meint die Kosten für den persönlichen Service und den Verkauf.
Die Vertriebskosten legt der Energieversorger fest.
2. Netzentgelte und Zähler.
Die Bundesnetzagentur reguliert die Netzentgelte gesetzlich.
Die Netzentgelte werden verwendet, um die Stromnetze zu betreiben und auszubauen.
Enthalten sind die Kosten für den Zähler, einschließlich Betrieb und Wartung.
Die Gebühren können je nach Wohnort und Netzinfrastruktur variieren.
Die Netzbetreiber und Messstellenbetreiber erheben die Netzentgelte.
3. Steuern und Abgaben.
Ein Teil deines Strompreises ist gesetzlich festgelegt und darauf haben wir als Stromanbieter schlicht keinen Einfluss. Steuern und Abgaben werden vom Staat oder den Gemeinden erhoben und landen direkt in der Infrastruktur, der Energiewende oder dem Gemeinwohl. Damit du weißt, wofür du eigentlich zahlst, erklären wir kurz, was sich hinter den einzelnen Posten verbirgt.
Das sind Grundpreis und Verbrauchspreis.
Deine Stromrechnung setzt sich aus zwei Elementen zusammen: dem Grundpreis und dem Verbrauchspreis, der auch als Arbeitspreis bezeichnet wird. Die Gesamtkosten für deinen Strom ergeben sich also aus diesen beiden Bestandteilen und werden monatlich auf deiner Stromabrechnung aufgeführt. Deinen monatlichen Abschlag berechnest du indem du deinen Stromverbrauch mit dem Verbrauchspreis multiplizierst und den Grundpreis addierst. Easy, oder?
Was ist der Verbrauchspreis?
Der Verbrauchspreis ist der Teil deiner Stromkosten, der sich nach deinem tatsächlichen Stromverbrauch richtet. Das bedeutet, je mehr Strom du nutzt, desto höher fällt dieser Preis aus. Er wird in Cent pro kWh angegeben und spiegelt deinen Energieverbrauch wider. Der Verbrauchspreis umfasst verschiedene Kosten, wie die Beschaffung des Stroms, Netzentgelte, Steuern, Umlagen und Abgaben.
Was ist der Grundpreis?
Der Grundpreis, auch Leistungspreis genannt, ist ein fester Betrag, den du jeden Monat zahlst, unabhängig davon, wie viel Strom du tatsächlich verbrauchst. Dieser Betrag bildet die fixen Kosten deines Energieanbieters ab, wie zum Beispiel die Bereitstellung des Stroms sowie die Kosten für das Stromnetz und deinen Stromzähler. Er bleibt immer gleich, egal wie hoch oder niedrig dein Stromverbrauch ist.

Wie der Strompreis an der Börse entsteht.
Strompreise werden an Strombörsen wie der EEX oder EPEX Spot festgelegt. Wenn das Angebot an Strom hoch ist und die Nachfrage gering, sinken die Preise. Steigt jedoch die Nachfrage bei gleichbleibendem Angebot oder sinkt das Angebot, dann steigen die Preise.
Auch die Technologie zur Stromerzeugung spielt eine große Rolle. Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind, Wasser und Sonne ist oft günstiger, weil keine Kosten für Brennstoffe oder die CO₂-Steuer anfallen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für dein Konto!
Kurzum: Strompreise schwanken je nach Marktlage, Tageszeit und Wochentag. Nachts und mittags sind die Preise oft niedriger als morgens und abends, wenn Haushalte und Industrie viel Strom benötigen. Bei hoher Verfügbarkeit von Wind- und Solarenergie sinken die Börsenpreise in der Regel. Der Grund hierfür ist das Merit-Order-Prinzip – mehr dazu im nächsten Abschnitt. Übrigens: In Deutschland kommt mehr als die Hälfte des Stroms aus erneuerbaren Energien.
Neue Stromtarife nutzen diese Preisschwankungen. Dynamische Tarife ermöglichen es dir, Strom dann zu nutzen, wenn die Preise besonders niedrig sind. Solche flexiblen Tarife haben keine festen Verbrauchspreise pro kWh, sondern orientieren sich an den aktuellen Preisen an der Strombörse. Cool, oder?
Das Merit-Order-Prinzip einfach erklärt.
Stell dir vor, die Stromerzeugung ist wie eine Warteschlange. Ganz vorne stehen die günstigsten Kraftwerke – wie Windenergie und Solaranlagen. Dahinter reihen sich teure Kohle- und Gaskraftwerke ein. Das Merit-Order-Prinzip sorgt dafür, dass zuerst die günstigsten Kraftwerke Strom liefern. Je höher der Bedarf, desto mehr Kraftwerke kommen zum Einsatz, bis alle Verbraucher:innen versorgt sind.
Der Strompreis wird dabei durch das teuerste Kraftwerk bestimmt, das gerade läuft. Es bestimmt den sogenannten „Market-Clearing-Price“. Solange viel Wind- oder Sonnenstrom verfügbar ist, bleiben teure Kraftwerke wie Kohle- oder Gaskraftwerke oft in der Reserve – und der Strompreis bleibt niedrig. Doch an Tagen mit wenig Sonne und Wind müssen fossile Kraftwerke einspringen und die Preise steigen.
Merit-Order auf einen Blick.
Reihenfolge: Zuerst liefern Kraftwerke mit den niedrigsten Grenzkosten, erneuerbare Energien stehen ganz vorne.
Strompreis: Er richtet sich nach dem teuersten Kraftwerk, das gerade läuft. Das sind Gas- und Kohlekraftwerke.
Vorteil: Mehr erneuerbare Energien senken die Preise und reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.
Warum erneuerbare Energien den Unterschied machen? Sie haben extrem niedrige Grenzkosten – die Kosten, die nur für die reine Erzeugung des Stroms anfallen. Das macht sie nicht nur klimafreundlich, sondern auch besonders wirtschaftlich. Mit jedem Windrad und jeder Solaranlage steigt der Anteil günstiger, erneuerbarer Energie im Netz. Dadurch müssen teure Kraftwerke seltener einspringen, was langfristig die Stromkosten senkt.
Dieser Effekt reduziert auch die sogenannte Residuallast, also den Strombedarf, den fossile Kraftwerke decken müssen, wenn Sonne und Wind nicht ausreichen. Je mehr erneuerbarer Strom ins Netz eingespeist wird, desto kleiner wird diese Lücke – und desto weniger zahlen wir für unseren Strom.


So schützt du dich vor steigenden Strompreisen.
Deinen Energieverbrauch selbst in die Hand nehmen? Die Yello App und unsere Energiespartipps helfen dir dabei. Mit einer Photovoltaikanlage oder einer Mini-Solaranlage für den Balkon wirst du unabhängig von steigenden Strompreisen.
Eine andere Möglichkeit, deine Stromrechnung zu senken sind flexible Tarife. Diese sind meist an den Börsenstrompreis gekoppelt. Wenn du deinen Verbrauch flexibel über den Tag verteilen kannst, profitierst du von Zeiten mit günstigem Strom.
Und auch nicht schlecht: Für deine „steuerbare Verbrauchseinrichtung“ wie Wärmepumpe oder Wallbox zahlst du mit speziellen Tarifen weniger Netzentgelte.
Wie Stromeinkauf deinen Preis beeinflusst.
Stromanbieter, wie wir als Yello, kaufen Strom nicht nur für morgen, sondern auch für die kommenden Monate und Jahre ein. Aber warum eigentlich? Die Antwort liegt in der perfekten Mischung aus Flexibilität und Sicherheit, die sowohl dem Unternehmen als auch den Verbraucher:innen zugutekommt.
Kurz gesagt: Durch die clevere Kombination aus kurzfristigem und langfristigem Stromhandel können Energieunternehmen flexibel auf Nachfrageschwankungen reagieren und gleichzeitig stabile Preise für die Zukunft garantieren. Preisgarantien gelten bis zu 24 Monaten.
Der Strommarkt: Kurzfristiger und langfristiger Handel.
Im kurzfristigen Handel, dem sogenannten Spotmarkt, geht es um den Strombedarf für heute oder morgen. Stell dir vor, das ist wie Einkaufen für eine spontane Grillparty – du kaufst schnell noch Essen und Getränke ein, egal ob im Angebot oder nicht. Energieversorger reagieren am Spotmarkt schnell auf unvorhergesehene Stromnachfragen, sei es wegen plötzlicher Hitzewellen oder Kälteperioden. Flexibilität ist hier das Zauberwort.
Im langfristigen Handel, dem Terminmarkt, geht es darum, Strom für die kommenden Wochen, Monate oder sogar Jahre zu sichern. Das ist wie ein Vorratskauf für den Winter: Du legst Vorräte an oder nimmst günstige Angebote mit. Energieunternehmen schließen also langfristige Verträge ab, um sich gegen Preisschwankungen abzusichern und stabile Kosten zu garantieren. Diese Planungssicherheit ist besonders wichtig für große Investitionen.
Was bedeutet die Beschaffung für deinen Strompreis?
Die Vorteile für Verbraucher:innen sind klar: Sicherheit und Stabilität. Dank der langfristigen Beschaffungsstrategie können Energieunternehmen Preisschwankungen glätten. Wenn die Preise an der Strombörse plötzlich in die Höhe schießen, müssen diese Spitzen nicht direkt an dich als Verbraucher:in weitergegeben werden.
Du profitierst von stabilen Preisen und musst dir keine Sorgen über extreme Preissprünge machen. Bei Yello zum Beispiel kannst du dir deinen Preis für bis zu 24 Monate sichern. Nice! Natürlich kann es vorkommen, dass der aktuelle Strompreis mal günstiger ist als dein vertraglich festgelegter Preis – deshalb lohnt es sich, regelmäßig den Stromtarif zu checken und zu vergleichen.

Fazit: Dein Strompreis heute und in Zukunft.
2026 sinkt die Strompreise wieder leicht im Vergleich zu den vorherigen Jahren. Laut BDEW liegt der durchschnittliche Strompreis für Haushalte Mitte 2026 bei 37 Cent pro kWh. Angebot und Nachfrage, politische Ereignisse, steigende Stromnetzkosten und der Gaspreis haben großen Einfluss auf die Strompreise.
Eine Studie des Ariadne-Projekts sieht langfristig sinkende Strompreise – vorausgesetzt, der Ausbau erneuerbarer Energien nimmt weiter Fahrt auf. Denn: Digitalisierung der Stromerzeugung, Verteilung und Speicherung sowie der Ausbau erneuerbarer Energien helfen, langfristig die Kosten zu senken. Je größer der Anteil an Solar- und Windenergie im Strommix ist, desto weniger teure Kohle- oder Gaskraftwerke kommen zum Einsatz.
Deinen Strompreis kannst du oft am schnellsten über einen Tarifwechsel senken – besonders, wenn du noch in der Grundversorgung oder einem alten Vertrag steckst. Darüber hinaus kannst du mit energieeffizienten Geräten oder einer eigenen Photovoltaik-Anlage Stromkosten sparen. Alternativ beziehst du mit einem dynamischen oder variablen Tarife Strom gezielt zu günstigeren Zeiten. Falls du noch nicht verglichen hast: Jetzt ist ein guter Moment.
Hol dir hier die gute Energie von Yello.

Variabler Stromtarif für mehr Freiheit.
Spar zu festen Zeiten am Tag.
Dein Einstieg in flexible Tarife.
Planbar und trotzdem flexibel.

Mit Wärmestrom wohlig warm.
Wenn du mit Strom heizt.
Für Wärmepumpe oder Nachtspeicher.
Günstiger als Haushaltsstrom.

Voll smart mit dynamischem Tarif.
Dein Strompreis ist dynamisch.
Nutz mehr erneuerbare Energien.
Einfach mit unserer Yello App.

Ökostrom für dein grünes Zuhause.
100 % erneuerbare Energien.
Flexible Laufzeit mit Preisgarantie.
Mit extra Klimaschutz-Beitrag.
Entdeck mehr Wissen für dein Zuhause.

Stromzähler ablesen: So funktioniert’s richtig.
Entdeck, wie du durch das einfache Ablesen deines Stromzählers Nachzahlungen vermeidest. Je öfter, desto genauer bestimmst du deinen Verbrauch.

Bye Fixpreis: Das sind flexible Stromtarife.
Strompreise schwanken und flexible Stromtarife nutzen das. Wir erklären, wie dynamische und variable Modelle funktionieren und für wen sie sinnvoll sind.

Licht im Dunkeln. Was du bei Stromausfall tun kannst.
Wir bringen Licht ins Dunkel – auch wenn der Strom ausfällt! Lies hier, wie du im Ernstfall reagierst und dich schon vorher gut vorbereiten kannst.

Stromverbrauch im Haushalt verstehen und sparen.
Bist du Sparprofi oder willst es noch werden? Hier erfährst du, wie viel Strom ein Haushalt im Durchschnitt verbraucht und wie du deinen Stromverbrauch easy checken und senken kannst.

Strom sparen im Haushalt: Die besten Tipps.
Sei smart und spar dir mit unseren Tipps nicht nur Geld, sondern auch dein schlechtes Gewissen. Ganz einfach weniger Strom verbrauchen.

Ein Tag voller Strom: Wofür brauchen wir Strom im Alltag?
Wofür brauchen wir Strom? Oder: Wofür brauchen wir ihn nicht, denn er läuft 24/7 durch die meisten Geräte. Check, wie viel Strom dein Alltag braucht.
Was ist Ökostrom? Strom mit Zukunft.
Du willst mehr fürs Klima tun und Ökostrom nutzen? Doch wann ist Strom wirklich sauber? Und was ist Ökostrom genau? Diesen Fragen sind wir auf der Spur.

Was die CO₂-Steuer für dich bedeutet.
Seit 2021 hat CO₂-Ausstoß seinen Preis – und der steigt jährlich. Ein Anreiz, grünere Alternativen vor allem für Verkehr und Heizen zu schaffen.